Spezielles:
Impfungen:
Die Schulmediziner begrüssen Impfungen, einige naturmedinisch Tätige (meist Nichtmediziner) inklusive darunter auch homöopathische Ärzte lehnen sie ab. Den Schulmedizinern wird unterschoben, sie seien von der Pharma-Industrie einseitig informiert, „gekauft" (schwaches Argument: an Impfungen hat man seit jeher nie viel verdient) und würden die Gefahren der Impfungen beschönigen bzw. wüssten sie nicht einmal. Der Grossteil der Patienten hört noch auf den Arzt, ein kleiner Teil weiss es besser und/oder geht schon voreingenommen mit spitzem Ton auf den Arzt los. Diese Situation ist bezeichnend für die Wohlstands-Situation in unserem Land. Noch vor wenigen Jahren gab es bei uns und gibt es heute noch in ärmeren Ländern Erkrankungen und Todesfälle infolge Unter-Impfungen. Bei uns streitet man sich inzwischen über den Sinn von Impfungen und vergisst ob den leider (zum Glück wenigen) Impfgeschädigten den Schutz, den Impfungen vielen Menschen bieten. Wer in seiner Verwandtschaft einen Menschen mit Zustand nach Kinderlähmung mit lebenslang hinkendem Bein oder Zustand nach verpasster kindlicher Hirnhaut-Entzündung mit Hirnschaden mit Minder-Intelligenz kennt, sieht die Situation schon realistischer.
Wir denken, Impfungen sind grundsätzlich gut. Man sollte nicht zuviele auf einmal machen. Die Konservierungs-Stoffe müssen quecksilber- und aluminiumfrei werden, die Industrie-Bemühungen laufen dahingehend. Selten können Impfungen auch energetische, länger dauernde Schwächen des Körpers mit sich bringen. Solche belastete Patienten können z.B. mit kompetenter Bio-Informations-Therapie (Bioresonanz) ihrer Beschwerden entledigt werden.
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