Optimale Lebensbedingungen
Eine Soll - Checkliste
Nur für relative und absolute Idealisten
A) Einleitung:
Für einen ungestörten Lebensablauf braucht es gewisse Bedingungen, die heute auf der Welt in ihrer unversehrten Gesamtheit fast nirgends mehr gegeben sind. Das Bestreben, diese Bedingungen zu erreichen, bleibt immer eine blosse Annäherung an den Idealzustand. Auch wenn wir ihn nie erreichen werden, so ist es sehr entscheidend, wie nahe wir daran kommen.
Schauen Sie, wie weit Sie imstande sind, sich an die „Wahrheit" hinanzutasten. Wie weit haben Sie sich im Griff, die Disziplin und den weisen Geist dazu, aus tiefster Überzeugung das zu geniessen, wovon Sie genau wissen, dass es Ihnen gut tut? Oder essen und trinken Sie aus lauter unreflektierter, phlegmatischer Gewohnheit das, was die noble Gesellschaft als gepflegt erachtet und wovon Sie meinen, Sie müssten es tun, um akzeptiert zu werden und nicht als Sonderling zu gelten (=gesellschaftlicher Normalzustand)? Um so zu leben, braucht es dazu schon eine gewisse innere Reife. Das sollte ein Lebensziel sein.
So grenzt es z.B. beim Essen an Schwachsinn, dass wir zuerst das Korn malen, Hülle/Schrot, welche reichlich Vitalstoffe enthalten, fortwerfen und nachher die Vitalstoffe (Vitamine, Mineralien etc.) in Form von Nahrungsergänzungs-Produkten wieder separat zuführen. Allerdings reichen die in im Essen enthaltenen Mengen an Vitalstoffen für die Gesunderhaltung alleine nicht mehr aus („die Schulmediziner" sehen das zwar ganz anders). Mehr darüber siehe im Untermenü Nahrungsergänzung.
Vielleicht denken Sie, wer nur annähernd ein solches Vollprogramm (vor allem punkto Ernährung) durchzieht, der spinnt ja, wegen der damit verbundenen Kosten, der Einschränkung, der technisierten komplexen Ernährungsart inklusive Zusatz-Ernährung. Tatsache ist, dass wir in einer volltechnisierten Welt mit Einflüssen leben, die am (Über-) Leben zehren. Solche Einflüsse, welche die (nicht nur menschliche) Biologie dauernd torpedieren sind:
- Verseuchung des Trinkwassers mit Schwermetallen (Beli, Quecksilber), Leichtmetallen (Aluminium), Antibiotika, Nitraten etc.
- Luftverschmutzung mit Russ-Partikeln (fangen Sie in einem hellen Becken Regenwasser auf, innert 2 Tagen sehen Sie mit blossem Auge den Russ), Ozon-Stickstoff, Sauerstoff-Radikalen, Industrieabgasen
- Elektrosmog vielfältiger Art durch Geräte in Haushalt und Beruf, sowie im Schlafzimmer
- Stress allgemein mit vermehrtem Verbrauch von Magnesium und Vitamin C bei gleichzeitig stark rückläufigem Gehalt dieser und anderer Stoffe in unserer Nahrung etc.
Klar kann sich der menschliche Organismus anpassen, jedoch schafft er es bei weitem nicht, sonst hätten wir nicht mehr und mehr schwere chronische Erkrankungen wie Krebse, Infarkte schon bei 30-Jährigen und zunehmend Allergien auf die Flut von unnatürlichen Fremdstoffen in Essen, Trinken, Kleidern, Spielzeugen. Kompetente Fachleute (allerdings sind es nicht in erster Linie schweizerische Schulmediziner) sehen heute die Ernährung als den bald wichtigsten Risikofaktor für sehr viele Fehlentwicklungen und Erkrankungen an.
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Wer sein inneres Auge geöffnet hat für die Schönheit der Natur,
achtet auch sorgsam auf die Stimme seines Körpers.
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Also ist es vielleicht nicht ganz daneben, angesichts dieser erdrückenden, oft versteckten Menge von Fremd-Einwirkungen den Körper in seinen besten Jahren vielschichtig und maximal zu stützen. Vorbeugen ist auch hier wiedereinmal schlauer und letztlich genussvoller als flicken (Bypass [-Operation] und Co. lassen grüssen).
„Am schwersten trägt man an dem, was man zu leicht genommen hat"
(Sprichwort)
B) Soll-Checkliste für eine gesunde Lebensführung im Überblick:
Folgende Punkte sind im Hinblick auf Ihr/e Verhalten / optimale Lebensführung entscheidend:
| etwas zuführen: |
etwas vermeiden, sanieren: |
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| • Ernährung |
• Rauchen. |
| • Körper und Geist bewegen |
• Elektro-Smog |
| • Atmen tief und ruhig |
• Wasseradern |
| • Sonnenbaden begrenzt |
• Zahn- und andere Körper-Herde |
| • Aufgeladenen Stress abbauen |
• Pearcing |
| • Gemüts- und Seelenpflege |
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C) Faktoren, die wir benötigen:
Ernährung:
Menge (Kalorien) knapp, Inhalt reichlich. Die für den Körper ideale Ernährung ist die am Rande des Hungerns, dies passt dem menschlichen Geist meist nicht (deshalb haben die Menschen in Kriegszeiten kaum Zivilisations-Krankheiten trotz Stress, in Friedenszeiten sterben sie dahin wie Fliegen, zusammen mit Übergewicht, Stress, Bewegungsmangel). Sollte das dem wachen Geist nicht zu denken geben? Sollte er sich nicht darauf einrichten?
Ernährung in Kürze: mehr Fasern als heute üblich essen, Männer sollen beim Eiweiss/Fleisch bremsen, Frauen sollen eher etwas mehr Eiweiss essen, Fette vor allem als kaltgepresste Pflanzenfette, möglichst nicht verbraten, Butter zurückhaltend erlaubt; Süssigkeiten stark drosseln. Kohlenhydrate vor allem in Stärkeform (Kartoffeln, Hülsefrüchte). Am Abend nur leicht essen (nur wenig Eiweiss), dafür am Morgen und Mittag schwerer. Vermehrt warm essen, auch im Sommer. Kräuter und Tees gezielt einsetzen. Nahrung ergänzen mit Mikronährstoffen (+-=Vitalstoffen): Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Enzyme, Algen, evt. Kräuter.
Pflanzen-Fasern: Ausreichend. Mehr als im durchschnittlichen Essen heute üblich;
- sind enthalten in Gemüse, Obst, Salat. Davon täglich 7 Portionen!
- Gemüse ist am wichtigsten, beim Obst sind die tropischen Früchten am wertvollsten (=meist utopisch aus Beschaffungs- und finanziellen Gründen), die einheimischen aber auch.
- Biologische Bedeutung der Pflanzenkost (d.h. sie ist aus folgenden Gründen wichtig):
- Cellulose-Fasern als lebensnotwendiger Quellstoff für den Stuhlgang, sekundäre Pflanzenschutzstoffe zur Zellernährung und zur Krebsabwehr etc. Mineralstoffe und Vitamine zur Beruhigung der Eingeweide-Schleimhäute, Aufnahme von körpereigenen Giftstoffen.
Makronährstoffe körpergerecht: Eiweiss vor allem leicht verdaulich d.h. Hühner-Eiklar, Soja, Geflügel, Fisch. Schweinefleisch enthält viel unsichtbares Fett und darin sind viele abgelagerte Giftstoffe, welche für Ekzem-Patienten schlecht sind.
Biologische Bedeutung von Eiweissen: Wichtig zum Aufbau von Körperstrukturen, vorallem wichtig bei krankheits- oder unfallbedingter Abmagerung (Infekte, Verbrennung, Immobilität), Eiweiss wird für die Antikörper-Produktion gebraucht. - Zufuhr von zuviel Eiweiss (vor allem bei beleibten Herren) führt zu starker Gewebe-Übersäuerung und begünstigt Bluthochdruck.
Fette: kaltgepresste Pflanzenöle, von Oliven, Sonnenblumen, Traubenkerne, Raps sind sinnvoll, tierische Fette in bescheidenem Masse wie im Butter sind vertretbar. Wichtig: Abwechseln. Verbrannte, fritierte Oele schädigen den Darm. Es ist wenig sinnvoll, kaltgepresste Öle zu kaufen und diese dann in der Bratpfanne zu erhitzen.
Biologische Bedeutung: Fette sind wichtig für die Zellmembranen. Diese Membranen sind anfällig für vorschnelle Oxidation durch den Luft-Sauerstoff, vor allem durch Sauerstoff-Radikale (entstehen durch Elektrosmog-Einfluss auf die Atemluft). Solche Abnützungs-Vorgänge spielen eine Rolle für ganz viele Krankheiten an den verschiedensten Organen, unter anderem sind sie auch massgebend bei der Entstehung von schweren neurologischen Erkrankungen).
Kohlenhydrate: Sie gelten in der offiziellen Ernährungs-Lehre als der Teil, von dem am meisten gegessen werden soll. Unseres Erachtens sollte mehr Grünfutter als Kohlenhydrate gegessen werden. Deshalb sollte der Anteil der stärkehaltigen Kohlenhydrate (vor allem in Hülsenfrüchten wie Bohnen, Erbsen, Kartoffeln und Reis enthalten) hoch sein, weil diese sich etwas langsamer aufspalten und damit kleinere Blutzucker-Schwankungen ergeben. Dadurch wird die Bauchspeicheldrüse weniger belastet. Die Überbelastung derselben durch zu üppige Kohlenhydrat-Zufuhr ist Mitursache des heute zunehmend auftretenden Diabetes mellitus.
Biologische Bedeutung: Kohlenhydrate, v.a. Zucker, sind für den Körper schnell verfügbare Betriebsstoffe und Energiespender. Die superschnell durch den Darm aufgenommenen Zucker (Weissmehlprodukte, Schokolade, Süssigkeiten, Teigwaren) sind für die Bauchspeicheldrüse Mord auf Zeit. Wenn schon, dann nur wenig und in Cellulose-Fasern eingebettet, das heisst zusammen mit Gemüse, Salat, Obst
Mikronährstoffe: Mikronährstoffe ausreichend, das heisst mehr zuführen, als die normale, durchschnittliche Nahrung bieten kann.
Gemeint sind damit Vitalstoffe (Mikronährstoffe d.h.Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe). Auch Enzyme / Fermente gehören im Entfernten dazu, ebenso spezielle Fette (Omega 3-Fettsäuren) und essentielle Aminosäuren (Aminosäuren, die der Körper nicht selber herstellen kann). Diese haben eine Art Schräubchen-Funktion, sogenannte Katalysator-Funktion, das heisst, sie ermöglichen die "Verstoffwechslung" der Makronährstoffe durch die vielen körpereigenen Enzyme.
- Vitamine wirken z.B. als Antioxidantien, sind nötig für alle Organe wie Blut, Haut, Darm, Auge etc.
- Mineralien wie Calcium, Magnesium, Kalium haben Bedeutung im Bereich Nerven, Muskeln, Skelett. Natrium und Chlor prägen das Salz-Wasser-Gehalt-Verhältnis entscheidend.
- Spurenelemente wie Zink, Eisen, Chrom sind für Infektabwehr, Blutbildung, Bauchspeicheldrüse wichtig.
- Enzyme kommen in tropischen Früchten vor wie Ananas, Mango etc. Sie wirken entzündungshemmend und fördern Gewebereparaturen.
Sonstiges:
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• gut kauen, mindestens 10 pro Bissen!. |
• Gewürze gebrauchen zur Erwärmung, Kühlung, zur besseren Verstoffwechslung. |
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• abends nur leicht essen! |
• warm essen und trinken, auch an heissen Sommertagen zum Teil.• |
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• auf pflanzliche Kost keine oder nur minimst Süssigkeiten, dadurch entsteht Blähbauch. |
• nicht trinken während des Kauens, um das einspeicheln nicht zu umgehen. |
Bewegung:
Körperlich: Mindest-Idealmass:
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2x pro Woche 20-30min sanftes körperliches Ausdauer-Training, d.h. im Nonstop leicht fordern (Joggen, Velo, Schwimmen, intensives Spiel wie Tennis, Fitness etc).
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2x täglich 3-5min Gymnastik und durchbewegen.
Geistig: Lesen, Fremdsprache lernen, Kreuzwort-Rätsel lösen, Musik-Instrument lernen und üben, Gedicht auswendig lernen, abschliessend sich kurz erinnern, was man gelesen hat.
Atmung:
Atmung tief und ruhig in dafür geeigneter Haltung. Bei Stress erst recht tief und langsam durchatmen und so der stressbedingten muskulären Verkrampfung infolge Stress an Blutgefässen und Muskeln entgegenwirken.
Gemüts- und Seelenpflege:
Erfreuen Sie sich am Schönen und lernen Sie, das Ärgerliche nur soweit zu beachten, dass es als Warnleuchte und zur Verhaltens-Korrektur dient. Regen Sie sich aber möglichst nicht auf und wenn halt doch, dann nur kurz und bald wieder ab! Lernen Sie Selbstentspannungs-Techniken. Pflegen Sie auch innere Einkehr, Ruhe, Muse (Musik, Lesen, etc), Konzert, Theater, Ausstellung, Wandern etc. als Gegenpol zu Aktivität.
Sonnenlicht tanken:
Etwas Sonne tut gut, auch Ultraviolett-Strahlung (wird als energiereiche Strahlung zur Bestrahlung des Blutes verwendet), aber nur begrenzt (z.B. Solarium 1x/Woche 7min). Schützen Sie sich dabei mit guter Sonnencreme (speziell gut im Gesicht). Wenn Sie Heftli und Zeitung lesen, wissen Sie bald nicht mehr, ob Sonnen-Bestrahlung gut tut oder nicht. Deshalb sollen Sie der Erfahrung von Hausarzt und Heilpraktiker mindestens soviel glauben wie den Medien. Letzere wechseln ihre Meinung schnell, filtern tendenzgesteuert und passen sie der Abnehmerschaft an (dies zeigt ebenfalls die Erfahrung).
D) Faktoren, die wir meiden, bzw. ausräumen, sollen:
Rauchen:
Rauchen dient vielen Menschen der Lustbefriedigung und dem Totschlagen der Freizeit. Andere wollen ihre Konzentration damit steigern oder sich an der Zigarette abreagieren. Zu Rauchen gehört bei Frauen oft zum (guten?) Ton und ist bei diesen in der Tendenz steigend (bei Männern fallend).
Das Rauchen bringt viele Nachteile mit sich: Blutgefäss-Verkrampfung (durch Nikotin), Blutgefäss-Ablagerungen (Teil-Ursache von Infarkt), Krebs an Schleimhäuten an Bronchien und Harnblase, Vitamin C-Verbrauch erhöht (steht nachher umso weniger der Immun-Abwehr zur Verfügung), blockiert den Sauerstoff-Transport im Blut (löst vermehrt Quecksilber aus den Zahn-Amalgam-Füllungen heraus und erhöht damit die Eigen-Vergiftung des Körpers) etc.
Die Folgen: Verrunzeltes Gesicht im Alter, Schaufenster-Krankheit, Angina pektoris, übel riechende Kleider und Körper-Ausdünstung, erleichterter Geldbeutel.
Elektrosmog:
- Im Schlafbereich keine Radiowecker, Fernseher, Sicherungskästen und elektrische Kabel.
- Wohnlage in Nähe von Hochspannungsleitungen (Strom-Fernleitungen, Eisenbahn) ist nicht ideal.
- Am Arbeitsplatz Bildschirm nicht näher als 1m von hinten auf Sie einstrahlen lassen.
Wasseradern im Haus?
Bei chronischen Beschwerden und Leiden daran denken, gelegentlich austesten lassen.
Zahnherde:
Beherdete Zähne suchen, wenn sie energetisch stören, entfernen. Biologisch austesten lassen.
Pearcing:
Pearcings stören in zweifacher Hinsicht: 1. als Metall, 2. als Narbe in den Energie-Meridianen, speziell auch an Ohr und Nase.
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