Wie kam es zu Transmed?
Das Institut Transmed entstand aus dem Bedürfnis einer Allgemeinpraxis, welche die Grenzen der Schulmedizin längst erkennt, täglich erfährt und versucht, im Sinne der Ergänzung (=komplementär) zu dieser Schulmedizin (deshalb Komplementär-Medizin) den Menschen möglichst ganzheitlich zu erfassen in Gespräch, Diagnose und Therapie.
Es geht also nicht darum, aus emotionalem Prinzip einfach eine „Gegenmedizin" zu propagieren und dieser zu frönen im Sinne einer ausschliessenden Alternativ-Medizin, wie es derzeit Mode ist und auch vielfältig praktiziert wird. Eine solche Medizin deckt vorwiegend „nur" Befindlichkeits-Störungen ab, welche allerdings häufig sind und für die Leidenden störend genug sind. Das gelingt der Alternativ-und der Komplementär-Medizin oft besser als der nüchternen, sich nur an Organschäden orientierenden Schulmedizin. Eine solche ausschliessliche Alternativ-Medizin taugt jedoch selten zur kompetenten, erfolgreichen Behandlung von gefährlichen und lebensbedrohlichen Zuständen wie Herzinfarkt, Lungen-Entzündung, Lungenödem, schweren Unfälle, anaphylaktischem Schock etc.

Wir wollen Störungen am Organ aber auch in der Funktion auf umfassende Art angehen. Die Anforderungen dafür sind gross. Gefragt sind unsererseits Kenntnisse, Ausbildung, Infrastruktur (bereitstellen und unterhalten). Als Voraussetzung Ihrerseits sind Offenheit für ganzheitliche Beschwerden-Erfassung, konstruktive aktive Mitarbeit, vor allem aber Ausdauer, mehr als in der Schulmedizin, nötig. Der Aufwand für eine solche tiefergehende, umfassende (=komplementär-medizinische), weniger belastende und auf Dauer dadurch kostengünstigere Problemlösung auf beiden Seiten ist bedeutend grösser als derjenige zur blossen Symptom-Vertilgung (=üblicher schulmedizinischer Alltag).
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