Bachblüten-Therapie (BBT)
Kurz-Information
1. Zusammenfassung.
Der beseelte und begabte englische Arzt Dr. Bach Edward (er war Unfall-Chirurge, Mikrobiologe, Homöopath und Psychosomatiker zugleich) erkannte schon als junger Arzt die psychische Teil-Ursache vieler körperlicher Leiden. Über Jahre beobachtete er unter grossem Arbeitseinsatz, geleitet von seinem eigenen sicheren Instinkt, sehr genau die Reaktionen an Patienten, Bekannten und sich selber nach Einnahme der von ihm verordneten Pflanzen-Essenzen in Hinsicht auf (zum Teil nur momentane) seelische Veränderungen. Bach arbeitete mit der sehr einfachen Methode der klinischen Beobachtung ohne Messgeräte. Seine harte Arbeit war streckenweise auch ein Leidensweg: er durchlitt qualvolle Veränderungen an der eigenen sensiblen Seele im Rahmen der notwendigen Selbst-Experimente und erduldete Ächtung durch Arzt-Kollegen, die damals (wie auch teils heute noch) alles besser wussten bzw. von seiner Arbeit nicht viel begriffen und sie deshalb ablehnten. 1930 fand er über den Umweg von homöopathischen Impfstoffen eine höchst interessante Möglichkeit, den Gemütszustand und damit auch das Gesamtleiden eines Menschen durch innere und äussere Anwendung der Essenzen von Pflanzenblüten (deshalb der Name „Bach-Blüten“, =Blüten gefunden von Dr. Bach) körperlich und seelisch deutlich zu verbessern. Der entscheidende Effekt erfolgt dabei durch die elektromagnetischen Schwingungen der Pflanzenblüte und nicht durch die materielle Substanz der Pflanze. Deshalb spielen Dosis und Zeit bis zum Wirkungs-Eintritt eine andere Rolle als in der Schulmedizin.
2. Indikation: Wann ist die BBT angezeigt?
Vor allem Leiden ohne erkennbare körperliche Ursachen wie Schmerzen im Bereich von Bauch, Kopf, Brustkasten, ferner Vorzustände von Asthma und Magengeschwüren, bei denen schon bald jeder Laie um die psychische Seite des Leidens weiss, eignen sich hervorragend dafür. Aber auch aussliessliche Gemütszustände wie Niedergeschlagenheit nach schweren Schicksals-Schlägen, Nervosität, Sehnsucht und Ängste zählen dazu. Hervorragend geeignet ist die BBT weiterhin zur selbstgewollten Verbesserung von ungeliebten Charakterzügen oder auch Beschwerden von Kindern inklusive Säugling (Ängste, Krämpfe, Bettnässen). Voraussetzung für den Therapie-Erfolg ist allerdings, dass der Patient die Therapie akzeptiert. Wenn er sich dagegen sperrt, „zumacht, abblockt“, kann die sanfte Bio-Information (Elektromagnetische Schwingung) nur ungenügend auf ihn übergehen. Man kennt dieses Abblock-Phänomen auch bei andern biologischen Therapien.
3. Wie sieht die BBT konkret aus?
Aufgrund der genauen Befragung und Beobachtung findet der Behandler die richtigen (meist mehrere) Essenzen, welche er Ihnen als Tropfen mitgibt. Diese sind 3x täglich, über Tage bis Wochen, vor dem Essen einzunehmen. Die Therapie funktioniert alters- und dosisunabhängig. Sie ist auch bei Säuglingen, Greisen und in der Schwangerschaft möglich. Unliebsame Nebenwirkungen werden bei kompetenter Verordnung nicht beobachtet.
4. Administratives.
- Die Arztkontrolle dient zum Ausschluss eines gefährlichen Leidens und zur Besprechung des Heilverlaufes. In unserer Sprechstunde wird die BBT meist als Begleitung zu andern Behandlungs-Massnahmen eingesetzt.
- Die BBT wird von einigen Versicherungen in der Zusatz-Leistung übernommen (nicht obligatorisch in der Grund-Versicherung). Sie ist eine günstige Begleit-Therapie.
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