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Die neuen Cholesterin-Medikamente (Gruppe der Statine) haben noch ganz andere Effekte als nur das Cholesterin zu senken. Sie erweitern die Gefässwand, verbessern die Fliesseigenschaften (Viskosität), stabilisieren die Gewebepartien über den Cholesterin-Einlagerungen (brechen dadurch weniger auf, aufbrechen ist der Anfang vom akuten Gefäss-Verschluss) und haben entzündungshemmende Eigenschaften auf das Gewebe. Sie schützen also die Blutgefässe vor weiteren Schäden, was bei Cholesterin-Patienten sinnvoll ist, da bei diesen die Gefässe sowieso nicht in feudablem Zustand sind. Also sollte im Grenzfall eher einmal mehr einen Cholesterinsenker verschrieben werden, als einmal weniger.
Basenpulver kann bei Kopfweh ähnlich gut und schnell den Schmerz beseitigen. Das spricht dafür, dass die lokale Gewebeübersäuerung auch im Hirn bei Kopfweh möglicherweise eine entscheidende Rolle spielt. Probieren Sie’s mal aus: Eine gute Messerspitze oder ein Kaffeelöffel voll einnehmen und 1 Glas heisses Wasser nachtrinken. Falls es bei Ihnen auch funktioniert, ist das Basenpulver für die Taschen-Apotheke zu empfehlen.
Hausarzt-Modelle
Diese Versicherungs-Modelle werden von 3 grösseren Kassen aufgegeben, da sie keine Kosten-Einsparungen ergeben haben. Das stellt der Kooperation zwischen Patient und Arzt ein gutes Zeugnis aus.
Die HMO-Praxen werden aber weitergeführt. Wenn Sie nicht ernsthaft krank sind, so ist das eine brauchbare Lösung. Wenn Sie einen eingehenderen Arzt-Kontakt benötigen, wird es schon etwas schwieriger.
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Diese Zeitung bringt ein „belebendes“ Hickhack punkto Vitamine. In den letzten Monaten widersprechen sich die Aussagen von Artikeln laufend: Journalisten, gestärkt bzw. bestärkt durch Meinungen von erzkonservativen Schulmedizinern schrieben mehrmals, dass Vitamin-Zufuhr „bei ‘ausgewogener’ Ernährung nicht nötig sei“. Nun erscheint dieser Artikel, in welchem die Zufuhr von Folsäure und Vitamin B12 zur Verhinderung von Herzinfarkt empfohlen wird.
Kommentar dazu:
Fach-Leute, die etwas bzw. mehr von orthomolekularer Medizin verstehen als Journalisten und konservative Mediziner, sind bisher nicht zu Wort gekommen. Deren gibt es aber mehrere in der Schweiz und in Deutschland. Diese haben eine andere, besser fundierte und dokumentierte Meinung, so dass diese Zeitungs-Artikel als Fehl-Information erscheinen.
Wissen die Journalisten überhaupt, dass es so etwas gibt? Wieso bevorzugen Sie eine verzerrte einseitige Berichterstattung? Weil sie keine Zeit für eine seriösere Darstellung haben oder weil sie (gelinde ausgedrückt) via lebhaften Meinungs-Wechsel und Leser-Verunsicherung der Zeitung umsatzverpflichtet sind?
Was in Wirklichkeit gilt, vertreten wir schon lange: Nahrungs-Ergänzung ist nötig, weil es „die ausgewogene Ernährung“ heute gar nicht mehr gibt. Daran glauben nur noch Osterhasen aus verschiedenen Lagern (Zeitung, Medizin etc): der Mensch hat seine gesunde Lebens-Umgebung schon längst ruiniert, die Lebensmittel enthalten jedes Jahr weniger Vitalstoffe, dafür umso mehr belastende Fremd-Stoffe, mit denen unser Körper nicht mehr von alleine fertig wird und die ihn auf Zeit erdrosseln. Die Folgen sind chronische Erkrankungen wie Abnützung an diversen Organen, Infarkt, Krebs. Mahlzeit! Sind Vitalstoffe nötig? |